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Rückblick 2012 PDF Drucken E-Mail
Ich hoffe, ihr seid alle gut durch die Feiertage gekommen. An dieser Stelle möchte ich mich bei all unseren Fans bedanken, die uns auch dieses Jahr wieder die Treue gehalten und dafür gesorgt haben, das sich unsere Shows in bleibende Erlebnisse verwandeln konnten. Am Jahresanfang gab es ja etwas kurzfristig und überraschend einen Wechsel hinter dem Gesangsmikro. Für den ein oder anderen nicht ganz nachvollziehbar, aber wir können die Bühne einfach nicht mit Leuten teilen, mit denen wir menschlich nicht mehr 100-prozentig klarkommen. Für eine ehrliche, energiegeladene Show ist neben dem spielerischen Vermögen am wichtigsten, dass die Band auf der Bühne in der Lage ist als geschlossene Einheit zu agieren. Aber das ist zum Glück mittlerweile alles Schnee von gestern.

Wie jedes Jahr, so gab es auch 2012 wieder jede Menge Highlights, aber auch den ein oder anderen Rohrkrepierer. Den Auftritt zum Teehauswiesenfest in Altenburg kann man wohl ohne Übertreibung in die Kategorie „worst Gig ever“ stellen. Dem gegenüber stehen die wirklich furiosen Auftritte zu Rock unter Palmen in Berlin, die 800-Jahres-Feier in Reichenbach oder zusammen mit Stahlzeit in der Eissporthalle Crimmitschau. Wir staunen immer noch darüber, dass es uns gelungen ist, in Crimmitschau ein Publikum, welches hauptsächlich anwesend war, um die Musik von Rammstein zu feiern, mit unserer Musik zu begeistern. Irgendwas scheinen wir also richtig gemacht zu haben, es war aber auch der ein oder andere Bellbreaker-Suporter im Publikum. An euch noch mal ein besonderes Dankeschön.

Der nervenaufreibendste Auftritt 2012 war sicherlich unser alljährlicher Beitrag zum Rahmenprogramm des Motorrad Grand Prix auf dem Ankerberg in Hohenstein-Ernstthal. Die anwesenden Menschenmassen lassen die Anfahrt zum Festzelt ja schon unter normalen Umständen zu einer Tortur werden. Erschwerend kam dieses Jahr noch ein ekliger Dauerregen hinzu, welcher den Ankerberg in ein trojanisches Schlachtfeld verwandelte. Die Technik ließ uns auch noch im Stich. Robertos Bassverstärker ließ sich durch nichts davon überzeugen, auch nur die leiseste Note von sich zu geben. Der Herr über die tiefen Töne steckte zudem selbst kurz vor Auftrittsbeginn noch in der Schlammlawine fest, die sich den Ankerberg hinaufrollte. Da half nur eines, Auto am Rande abstellen und den restlichen Weg mittels Fußmarsch bewältigen. In aller Hektik wurde noch ein Gitarrenverstärker zum Bassverstärker umfunktioniert, so dass unsere Show mit nur unwesentlicher Verspätung an den Start gehen konnte. Die Abfahrt vom Ankerberg war dann ebenfalls ein nervenaufreibender Kraftakt. Zusätzlich zu den Schlammmassen jede Menge Alkoholleichen und liegen gebliebene Fahrzeuge, um die wir das Bellbreakermobil samt Hänger herumbuxsieren mussten, ohne nach Möglichkeit selbst im Matsch stecken zu bleiben. Der Bus wurde mehr getragen, geschoben und gestoßen, als gefahren. Man kann sich gut vorstellen, dass wir nach diesem Höllentripp fast 2 Tage am Stück durchgeschlafen haben. ;-) Den Bus musste zum Glück keiner von uns säubern. Der wurde kommentarlos samt 3 Tonnen Ankerbergdreck wieder von EuropCar zurückgenommen.

Wir sind schon sehr gespannt, was das Jahr 2013 wohl für Überraschungen für uns bereithalten wird. Wir bleiben auf jeden Fall am Ball und freuen uns schon jetzt darauf den ein oder anderen von euch bei einer unserer Shows wieder zu sehen. Wir hoffen alle, dass das 10te Jahr unseres Bestehens ein ganz besonderes wird.
In diesem Sinne.

Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr.
Eure Bellbreaker

 
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