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03.10.2007 Zu Gast bei Freunden... PDF Drucken E-Mail

Verheißungsvoll und bis unter die langsam ausfallenden Haare motiviert, brachen wir letzten Samstag Richtung Hannover auf. Nach 10min Fahrt jedoch bereits das erste Malheure. Einer Baustellenampel sei Dank! Aber diese gut 45 Minuten Stop & Go sollten die einzigen bleiben. Kurz vor Borna mampften vereinzelte Insassen bereits ihren Stullenproviant, sehr zum Argwohn der hungernden Besatzung. Das Wetter verhieß nichts Gutes, jedoch verschlechterte der anhaltende Regen lediglich die Bodenhaftung auf der nassen Fahrbahn, unserer Laune konnte er wie immer nichts anhaben. Und so trafen wie leicht verspätet in Almohorst ein.

Kaum öffneten wir die Türen des Busses, kamen schon eine Hand voll fleißiger Helfer. Ich glaub so fix war die Bühne noch nie aufgebaut. Auch schien man aktiv an kleinen Fehlern des Vorjahres gearbeitet zu haben, so z.b. am nun wesentlich besseren Monitorsound. Ich, nein Entschuldigung, wir waren wirklich baff über die offensiv förderliche Zusammenarbeit – das sind wir so nicht gewohnt. DANKE!

Erwähnenswert ist auch der Backstagebereich samt eigenem Zapfhahn und einem gut gefüllten Kühlschrank. Insgesamt läßt sich die Bewirtung als sehr gut bezeichnen, nächtigten wir doch zudem in einer super Unterkunft! Dazu später mehr.

Micha, der Roberto ersetzend unseren Sound mischte, läutete gegen 22Uhr zur ersten Runde. Knapp 400 frenetische Publikumsteilnehmer ließen ihren Begeisterungswillen freien Lauf. Beim Fußball nennt man diesen Effekt den „12ten Mann“. Respekt. Trotz eigener Zapfanlage sorgte ein jeder Almhorster für permanenten Nachschub an allem was wir so brauchten. Es war spät als der abschließende Donnerschlag unser Konzert beendete, den eigentlichen Auftritt kann man schlecht beschreiben, da Außenstehende mich leicht als Einfallspinseln verurteilen würden, der nur so mit Superlativen um sich wirft – man muß kurz gesagt einfach live dabei gewesen sein, was ich im Übrigen jedem aufmerksamen Leser dieser Zeilen ans Herz lege.

Als sich unser frisch verladenes Equipement im Bus verstaut vom langen Abend ausruhte, widmeten wir uns den Geprächen und Fragen, die sich sonst niemand traut zu fragen. Gut, die Spirituosenabteilung florierte, jedoch verlief alles in geordneten Bahnen ohne den kleinsten Zwischenfall. Nach einiger Zeit sahen wir uns gezwungen den Heimweg in die ca. 2km entfernte Unterkunft zu wagen. Vom Feinsten sag ich nur! Mit einem Gutenachtsekt begossen wir die zurückliegenden Stunden.

Bereits um 9Uhr morgens saßen alle Bellbreaker frisch gebügelt am Frühstückstisch, welcher durch seine Reichhaltigkeit beeindruckte. Luxus pur! Die 4stündige Heimfahrt gestaltete sich ruhig, bis auf Willy seine Einkehrung, am Straßenrand würde Schleichwerbung für Stau begangen. Passiert! Was haben wir gelacht....

Abschließend möchte ich anführen, daß wir uns sehr geehrt fühlten in Almohorst zu Gast gewesen sein zu dürfen. Ich will fast sagen, daß vergleichend unsere AC/DC Covershow mit der original Coverzuschauermenge einhergeht – so müssen sich die alten Herren aus dem Känguruhland also fühlen!

Euer Drum Phill

 
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